Dino Zanetti - 12.06.1975


Wer gerne wissen möchte wer ich bin,…

 

...nun ich bin ein ganz normaler Durchschnittstyp der sich gerne körperlich betätigt. Meine hier wiedergegebenen Informationen basieren auf über 20 Jahre Erfahrung mit verschiedensten Formen des Krafttrainings, sei es klassisches Volumentraining, Heavy Duty à la Mike Mentzer, High Intensity 1-Satz Programmen, PITT-Force, Superkniebeugen, CrossFit, Tabata etc. sowie ausgiebiges Studium von Fachliteratur über die Jahre hinweg.

 

Ich kenne die Höhen und Tiefen, habe mich schon x-mal in meiner Euphorie verletzt um anschliessend beim Physiotherapeuten wieder einiges über meinen Körper zu lernen. Leider gibt es auch in Fitnesscentern immense Qualitätsunterschiede was die Betreuung betrifft und ich habe in den vielen Jahren nebst guten Tipps auch haarsträubende Infos erhalten. Ist das Fitnesstrainer Zertifikat erst mal erworben, scheinen sich nicht alle im Thema weiter zu bilden und über die neusten wissenschaftliche Erkenntnisse zu informieren. Daher habe ich schon früh entschieden mich selber schlau zu machen und vor allem auch auszuprobieren, was ich lerne. Für mich gilt "walk the talk", soll heissen: ein Fitnesstrainer, welcher mir mit Bierbauch erklären will, wie ich Fit werden soll, kann ich nur bedingt vertrauen. Ich will sehen, dass derjenige aufgrund seiner Erklärungen und Überzeugungen bei sich selber den entsprechenden Erfolg erzielen konnte.

 

Wichtig zu wissen, dass ich in meiner Jugend keine gute Vorrausetzung mitbrachte. Ich war immer der kleinste und schwächste von Allen. Im Sport jeweils unter „ferner liefen“ zu finden. Als ich mit Krafttraining begonnen habe, wog ich gerade mal 55 Kilo (20 weniger als heute), bei einer Grösse von 1.79 Meter. Bankdrücken fiel mir schon mit der leeren 20 Kilo Stange schwer. Ein Klimmzug ein Ding der Unmöglichkeit. Die Rede Art „Nur Haut und Knochen“ wäre eine absolut treffende Beschreibung meiner Physis gewesen.

 

Daher bin ich der festen Überzeugung, dass absolut jeder und sei er noch so unsportlich etwas erreichen kann. Es geht nicht um Körper wie auf Hochglanz-Magazinen, es geht auch nicht darum sein T-Shirt zu sprengen sondern lediglich darum, die wundervolle Maschine, in Form unseres Körpers, zu pflegen und das Beste aus ihr herauszuholen. Das beinhaltet nicht nur körperliche Ertüchtigung, sondern auch einen bewussteren Umgang mit der Ernährung, bewusste Erholungsphasen einplanen und vielem anderem.

 

Ich freue mich, dass ich bereits einige Freunde und Mitmenschen für diese Form von Sport begeistern konnte. Sie alle erfreuen sich über ein gesteigertes Wohlbefinden, besserer Körperwahrnehmung, verbesserte Kondition und all dies durch eine überraschend geringe Zeit Investition.

 

Beruflich arbeite ich bei einem Finanzinstitut, verheiratet mit einer Granate von Frau und Vater von den zwei tollsten Mädchen auf diesem Planeten (ok, möchte ja niemanden vor den Kopf stossen, bin sicher eure Töchter sind auch toll :-)

 

Wenn ich nicht gerade Kettlebells durch die Luft schwinge lese ich sehr gerne und liebe es mich im Kino von Geschichten fesseln zu lassen.